Bentheimer Landschaf


Das großrahmige, hochbeinige Landschaf hat schwarze Zeichen um die Augen und lange Ohren mit dunklen Spitzen. Der Kopf ist schmal, länglich, hornlos und bei Böcken geramst. Es trägt weiße Schlichtwolle, z.T. mit Mähnenbildung und einen langen, bewollten Schwanz.

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Ciktaschaf


Das Waldschaf, dass vom Zaupelschaf abstammt, ist klein bis mittelgroß. Das Kopfprofil ist gerade und das Nasenbein ist leicht gebogen. Ein großer Anteil der Böcke ist gehörnt. Weibliche Tiere tragen gelegentlich Hörner. Das einfarbige Vlies ist mischwollig von meist weißer, aber auch brauner oder schwarzer Farbe. Die Brunst ist asaisonal, eine zweimalige Lammung je Jahr ist möglich. Die Erstzulassung ist ab 8 Monaten möglich.

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Coburger Fuchsschaf


Das Coburger Fuchsschaf ist eine alte Landschafrasse, die ursprünglich in vielen Mittelgebirgsregionen beheimatet war, z. B. Eifeler und Hunsrücker Rotköpfe, Westerwälder, Eisfelder und Oberpfälzer Füchse, Coburger Fuchsschafe. Als Coburger Fuchsschaf wurden diese Fuchsschaftypen 1966 von der DLG als Rasse anerkannt. Das Coburger Fuchsschaf ist ein mittelgroßes, edles Schaf, mit hornlosem, schmalem Kopf, der bis hinter die Ohren unbewollt ist, von goldgelber bis rotbrauner Farbe. Eine leichte Ramsnase ist möglich. Die Beine sind feinknochig, unbewollt und von gleicher Farbe wie der Kopf; trockenes Fundament und feste Fesseln. Das Schaf hat eine überwiegend langabwachsende Schlichtwolle, die im CD-Bereich (33 – 36 Mikron) liegt. Das Vlies der Lämmer ist rotbraun und hellt mit zunehmendem Alter auf. Das Vlies der erwachsenen Tieren hat einen deutlichen Glanz, der Farbton erstreckt sich vom hellen Grundton bis zum dunklen Goldton („Goldenes Vlies“). Die farbigen Haare liegen in rotbraunen Tönen vor, sie sollen gleichmäßig und nicht zu zahlreich im Vlies verteilt sein. Böcke können eine Mähne und Tiere beiderlei Geschlechts einen Aalstrich aufweisen. Die Coburger Fuchsschafe verfügen über eine lange Brunstsaison. Erstzulassung von 12 bis 18 Monaten, zum Teil auch früher.

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Graue gehörnte Heidschnucke


Das kleine, kurzschwänzige Landschaf trägt am länglichen Kopf nach hinten gebogene (weiblich) bzw. schneckenartige Hörner (männlich), sowie kleine, schräg aufwärts stehende Ohren. Das graue, mischwollige Vlies hat einen schwarzen Brustlatz und eine Feinheit von 38-39 Mikron.

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Jakobschaf


Das mittelgroße, langschwänzige Landschaf trägt am wollfreien Kopf eine weiße Blesse und symmetrisch angeordnet, 2 oder 4 oder 6 Hörner, die das Tier nicht verletzen dürfen. Das offene, seidig glänzende Vlies ist schwarz- oder braun-weiß mit wenig Grannenhaaren und ist von sehr gut spinnfähiger Wolle feiner bis mittlerer Qualität.

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Rhönschaf


Das Rhönschaf ist ein mittelgroßes Schaf mit schwarzhaarigem, hornlosem, bis hinter die Ohren unbewolltem Kopf. Eine weiße Platte, die bis an die Ohren reicht, ist erlaubt, ebenso ein handbreiter Kragen, dessen Spitze bis auf etwa 1,5 Handbreit an das Brustbein heranragen kann. Die Beine sind unbewollt. Außer dem Kopf müssen alle behaarten Körperteile bis zu den Klauen weiß sein. Das Schaf hat einen kräftigen und langen Körper. Die Hinterbeinstellung kann leicht gewinkelt sein. Die weiße Schlichtwolle mit typischem Glanz hat eine Feinheit von 32 bis 38 Mikron. Das Schaf hat eine lange Brunstsaison. Die Erstzulassung erfolgt im Alter von 12 bis 18 Monaten.

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Scottish Blackface


Das mittelgroße, mischwollige Landschaf trägt einen ramsförmigen, breiten, schwarz-weiß gefleckten Kopf mit Hörnern bei beiden Geschlechtern. Das Vlies ist reinweiß und ist im Stapel mit festem, dichten Unterhaar und grobem, lang abwachsendem Deckhaar strukturiert.

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Skudde


Die Skudde ist die kleinste, deutsche Schafrasse mit keilförmigem Kopf, der mit Stichelhaaren besetzt ist und bei den Böcken ein schneckenförmiges Gehörn trägt. Zudem tragen die Böcke eine Mähne. Das mischwolllige Vlies ist zumeist weiß, seltener auch braun oder schwarz.

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Soayschaf


Typisch für das kleinwüchsige, mischwollige Schaf mit den langen Beinen und kurzem Schwanz ist ein heller Spiegel um die Augen sowie ein braunes kurzes Vlies, das im Sommer abgestreift wird und die schwarze Mähne bei beiden Geschlechtern, Böcke mit abwärtsgerichtetem Horn.

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Waldschaf


Das Waldschaf, dass vom Zaupelschaf abstammt, ist klein bis mittelgroß. Das Kopfprofil ist gerade und das Nasenbein ist leicht gebogen. Ein großer Anteil der Böcke ist gehörnt. Weibliche Tiere tragen gelegentlich Hörner. Das einfarbige Vlies ist mischwollig von meist weißer, aber auch brauner oder schwarzer Farbe. Die Brunst ist asaisonal, eine zweimalige Lammung je Jahr ist möglich. Die Erstzulassung ist ab 8 Monaten möglich.

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Weiße gehörnte Heidschnucke


Das kleinwüchsige, mischwollige Landschaf hat einen länglichen Kopf mit kleinen, schräg aufwärts stehenden Ohren. Beide Geschlechter sind hornlos. Typisch ist der feine Knochenbau und das rein weiße, mischwollige Vlies. Die Beine und der kurze Schwanz sind unbewollt weiß.

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Weiße hornlose Heidschnucke


Das kleinwüchsige, mischwollige Landschaf hat einen länglichen Kopf mit kleinen, schräg aufwärts stehenden Ohren. Beide Geschlechter sind hornlos. Typisch ist der feine Knochenbau und das rein weiße, mischwollige Vlies. Die Beine und der kurze Schwanz sind unbewollt weiß.

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